Inventar, Belege und Listings in einem Tool.
Eine Uhr einmal anlegen. Belege, Rechnungen, Zertifikate, Inserate auf vier Marktplätzen und ein GoBD-konformes Audit-Log laufen parallel mit.
In Hamburg gebaut, in Frankfurt gehostet, von einem Uhrenhändler entwickelt.Vorschau: So einfach kann es gehen
Eine Maske für alles, was eine Uhr ausmacht.
Referenz, Seriennummer, Werknummer, Bandcode, Service-Pass, Box & Papers, Glas-Zustand. Keine Workarounds in einer Bemerkungs-Spalte, keine generische ERP-Maske.
Ankaufsbeleg, Rechnung und Zertifikat aus einem Datensatz.
Mit deinem Briefkopf, mit § 25a UStG-Differenzbesteuerung wenn du willst, mit eindeutiger Belegnummer und ohne Re-Edit nach dem Drucken — das verlangt GoBD und das ist Standard.
Eigener Login mit Lesezugriff auf Belege und Exporte.
Kein PDF-Versand per E-Mail, kein USB-Stick zum Quartalsende. Dein Steuerberater sieht Belege, Rechnungen und einen DATEV- kompatiblen CSV-Export — und kann nichts an deinem Inventar verändern.
GoBD ist kein Marketing-Begriff.
Die Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung elektronischer Bücher verlangen Nachvollziehbarkeit, Unveränderbarkeit und maschinelle Auswertbarkeit.
watch-inventory.com erfüllt diese Anforderungen technisch — nicht über einen Hinweis in einer Anlage.
Im eigenen Geschäft entstanden, seit 2024.
Ich habe watch-inventory.com gebaut, weil ich mit Excel, Word-Vorlagen und vier Browser-Tabs nicht mehr weiterkam. Was im eigenen Handel täglich läuft, hat als erstes Recht, in der Software zu landen.
Wer schreibt, hat direkten Kontakt zu mir — kein Ticket-System, kein Outsourcing, keine Bot-Antworten.
Häufig gefragt.
Wie bekomme ich einen Demo-Zugang?
Warum keine klassische 14-Tage-Trial?
Wo liegen die Daten?
Kann ich jederzeit kündigen?
Sieh dir watch-inventory.com in 20 Minuten an.
Wir zeigen die Plattform an einem fertig eingerichteten Demo-Bestand und richten dir auf Wunsch danach einen Sandbox-Zugang ein.