Einmal anlegen. Überall inseriert. Prüfungsfest.
Ich handle selbst mit Uhren — und hatte keine Lust mehr, Listen zu pflegen statt Uhren zu verkaufen. Also habe ich mir die Software gebaut, die es für uns Händler nicht gab. Jetzt kannst du sie haben.
In Hamburg gebaut, in Frankfurt gehostet, von einem Uhrenhändler entwickelt.Klick auf "Veröffentlichen" und schau zu
Kommt dir bekannt vor?
Uhren ankaufen und verkaufen ist der schöne Teil des Geschäfts. Die Verwaltung drumherum nicht — und an drei Stellen frisst sie am meisten Zeit und Nerven.
Eine Submariner angekauft. Jetzt: Zeile in die Excel-Liste, Ankaufsbeleg in Word zusammenkopieren, Fotos verkleinern — und dann dieselbe Uhr viermal eintippen: eBay, Chrono24, Kleinanzeigen, Shopify. Ändert sich nächste Woche der Preis, fängst du von vorn an. Vier Tabs, vier Logins, vier Versionen der Wahrheit.
Dein Steuerberater fragt nach dem Ankaufsbeleg von März. Der liegt in einem Ordner, der „Belege_final_2“ heißt.
Wenn irgendwann die Betriebsprüfung kommt — hält das alles stand?
An genau diesen drei Stellen habe ich angesetzt. Seitdem schreibt ein System mit — bei jeder Uhr, jedem Beleg, jeder Änderung.
Jede Uhr, jeder Kanal, jeder Status — eine Liste.
Bestand, aktive Inserate und verkaufte Uhren, filterbar nach Marke, Referenz und Status. Mit vollständigem Verlauf pro Uhr: wer hat wann was geändert. Ich finde jede Uhr in Sekunden — auch die von vor zwei Jahren.
Ankaufsbeleg, Rechnung, Zertifikat — aus dem Datensatz, nicht aus Word.
Mit deinem Briefkopf, fortlaufender Belegnummer und auf Wunsch § 25a-Differenzbesteuerung oder E-Rechnung. Nach dem Druck ist der Beleg versiegelt — Korrekturen laufen als Storno mit Querverweis, nicht als stilles Überschreiben.
Mein Steuerberater loggt sich selbst ein. Deiner auch.
Eigener Zugang mit Lesezugriff auf Belege, Rechnungen und einen DATEV-kompatiblen CSV-Export. Kein PDF-Versand per E-Mail, kein USB-Stick zum Quartalsende — und ändern kann er an deinem Bestand nichts.
Alles drin, was der Alltag verlangt.
Vom Inserat bis zur Betriebsprüfung: eine Software, die den Handelsalltag komplett abdeckt — auch die Pflichten, an die niemand gern denkt.
Was in meinem eigenen Laden täglich läuft, hat als Erstes das Recht, in der Software zu landen.
Im eigenen Geschäft entstanden, seit 2024.
Ich bin Uhrenhändler in Hamburg. Diese Software habe ich gebaut, weil ich mit Excel, Word-Vorlagen und vier Browser-Tabs nicht mehr weiterkam — und keine Lösung fand, die versteht, wie unser Handel funktioniert: Referenznummern, Seriennummern, Box & Papers, Differenzbesteuerung.
Seitdem läuft sie jeden Tag in meinem eigenen Geschäft. Jede Funktion auf dieser Seite benutze ich selbst — was im Alltag nervt, fliegt raus. Was fehlt, wird gebaut.
Wer schreibt oder anruft, hat direkten Kontakt zu mir — kein Ticket-System, kein Outsourcing, keine Bot-Antworten.
Wo deine Daten liegen. Und wer rankommt.
Deine Bestandsliste ist dein Geschäftsgeheimnis, deine Belege sind Pflichtunterlagen. Beides gehört auf Infrastruktur, die man erklären kann — nicht in eine Blackbox.
Deshalb steht hier die komplette Technik dahinter. Jede Angabe deckt sich mit der Datenschutzerklärung.
Häufig gefragt.
Wie bekomme ich einen Demo-Zugang?
Warum keine klassische 14-Tage-Trial?
Wo liegen meine Daten?
Ist das wirklich GoBD-konform?
Und wenn dir etwas passiert?
Kann ich jederzeit kündigen?
Ich zeige es dir. Persönlich, 20 Minuten.
Live-Demo an einem fertig eingerichteten Bestand, danach auf Wunsch sieben Tage Sandbox-Zugang mit Beispiel-Inventar. Du sprichst direkt mit dem, der es gebaut hat.
Oder direkt: +49 176 97722598 · WhatsApp